Wir haben nicht nur ein Recht auf Streben nach persönlichem Glück (wie es in der amerikanischen Verfassung garantiert ist), sondern wir haben die Pflicht glücklich zu sein, denn nur als glücklicher, zufriedener Mensch können wir Optimales für unsere Umwelt leisten.


Mein Leben dreht sich um das Thema "Glücklich-Sein". Vielleicht ist das so, weil ich in meiner Jugend so unglücklich war. Mit 16 Jahren habe ich in mein Tagebuch mir selbst auf die Frage, warum ich eigentlich auf der Welt bin und was ich hier soll oder will, geantwortet: "Ich möchte glücklich werden!" Das habe ich in ganz großen Lettern über zwei Seiten geschrieben und noch heute sehe ich es vor meinen Augen.

Kann ich – über fünfzig Jahre danach – sagen, dass ich das Ziel erreicht habe?

Ich habe vieles auf dem Weg gelernt, u. a. dass "Glücklichsein" kein Ziel ist, das man erreicht, wie den Hafen auf der Reise durch das Meer, sondern dass es der Weg selbst ist, den man positiv, angenehm, erbaulich - kurz gesagt: glücklich - gestalten kann, oder den man erleiden muss.

"Es gibt keinen Weg zum Glück, Glücklichsein ist der Weg." (Buddah)